BUWOG erwarb Berliner Grundstück für 560 Wohnungen

 

Wohnprojekt für 183 Mio. Euro
Bild: (c) Michaela Bruckberger

Der börsennotierte Wohnungskonzern BUWOG hat in Berlin-Neukölln eine über 56.000 m2 große Liegenschaft erworben, auf der 560 freifinanzierte Miet- und Eigentumswohnungen entstehen sollen. Das Gesamtinvestment für das Wohnprojekt am Mariendorfer Weg nahe dem Tempelhofer Feld beträgt rund 183 Mio. Euro, teilte die BUWOG am Dienstag mit.

Die gesamte Development-Pipeline der BUWOG Group wächst damit auf 7.100 Einheiten für rund 2,1 Mrd. Euro. (APA)

 

Best Regards
Teresa Marecki
Next Immo Group

Account Manager
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Trends 2016: Reiche Russen fehlen am Luxus-Markt

In dem schmalen Segment der Luxusimmobilien herrscht keine Hektik, seit der Rubel nicht mehr rollt.

Bild: (c) Bloomberg (Lisi Niesner) 

Die Ereignisse haben sich 2015 auf dem Markt mit den Luxusimmobilien nicht überschlagen. Und glaubt man den Experten, werden sie es wohl auch 2016 nicht tun. Nach den Boomjahren zwischen 2008 und 2012, in denen die Nachfrage nach Objekten mit fünfstelligen Wohnquadratmeterpreisen und zweistelligen Millionenbeträgen für Villen in Wien nie abzureißen schien, hat dieser Aufschwung mit dem Ausbleiben der kaufkräftigen Klientel aus Osteuropa schon vor zwei Jahren zu einer Marktentwicklung geführt, die die Luxusmakler als „stabile Seitwärtsbewegung“ bezeichnen. Soll heißen: Es geht zwar nicht nach unten, aber auch nicht mehr nach oben. Und für manche Millionen-Objekte geht es einfach nirgendwo hin, außer in eine verlängerte Warteschleife. Denn in den Jahren, als sich vor allem in den Bezirken eins und 19 fast alles verkaufen ließ, was nicht zwingend gut, aber dafür teuer war, haben einige Entwickler in Objekte investiert, die eher den Ansprüchen der damaligen Kunden entgegenkamen als jenen der heute präsenten einheimischen oder westeuropäischen Käufer. „Viele haben Objekte sehr kundengruppenspezifisch entwickelt, und das schlägt jetzt leider zurück“, weiß Christian Sommer, Geschäftsführer von Engel&Völkers Wien, „denn für das osteuropäische Klientel musste es der Erste oder 19. sein, und die Entwickler haben den Grund dort entsprechend teuer eingekauft.“ Was sich in Zeiten kritischer Käufer aus dem eigenen Land als schwierig erweise, so Sommer, denn der Österreicher zahle nicht 10.000 Euro für einen Quadratmeter dort, wenn er Vergleichbares in anderen Bezirken um 5000 Euro bekommen kann.

10.000-Euro-Grenze

Und das können die Kunden immer häufiger in Zeiten der stabilen Seitwärtsbewegung: Schielte man vor drei Jahren im Goldenen U aus Kärntnerstraße, Graben und Kohlmarkt noch auf das Überschreiten der 30.000-Euro-pro-Quadratmeter-Grenze, so waren 2015 schon die 20.000 Euro Ausreißer nach oben, auch Transaktionen zwischen 10.000 und 20.000 Euro lassen sich fast an zwei Händen abzählen. „Der echte, funktionierende Markt hört bei 10.000 Euro auf, so Sommer.
Was unter anderem auch daran liegen könne, dass oft an den Bedürfnissen jener internationaler Kunden, die die Mittel haben, in diesem Segment zu investieren, vorbei geplant würde, wie Horst Schwarzenberg, Leiter Premium Immobilien bei J&P Immobilien, berichtet. „Diese anspruchsvollen Käufer suchen Objekte beispielsweise mit Concierge-Service und begehbaren Schrankräumen, die es in Wien immer noch genauso wenig gibt wie Restaurants mit Valet-Service“, weiß der Makler um die Wünsche jener Klientel, die im Vorjahr den Großteil der Luxus-Kunden in Wien dargestellt hat. Auch bei der Größenplanung seien im Wetteifern um das ganz große Geschäft in den vergangenen Jahren Fehler gemacht worden, die der Markt zu spüren bekam und wohl noch weiter zu spüren bekommen wird, so Schwarzenberg. „Es gibt ein Überangebot an falsch entwickelten, riesengroßen Wohnungen, die zu Preisen zwischen 9000 und 13.000 Euro angeboten werden – und das kauft keiner“, erklärt er, warum manche Topobjekte eine durchaus üppige Vermarktungsdauer haben, wie es im Fachjargon so schön heißt.
Allerdings sei im Spätsommer und Herbst des vergangenen Jahres wieder ein wenig mehr Bewegung in den Markt gekommen, berichtet Peter Marschall, Inhaber des gleichnamigen Immobilienunternehmens. „Zumindest die Nachfragesituation hat sich entspannt“, so Marschall, auch wenn sich das noch nicht bei den Preisen niedergeschlagen habe, die seit 2014 konstant seien. Grundsätzlich sei aber eine Entwicklung zu einem immer stärkeren Qualitätsbewusstsein auszumachen. „Objekte, die wirklich erstklassig sind, gehen nach wie vor, und das auch zu guten Preisen“, betont er, „sobald die Immobilie aber in irgendeinem Bereich schwächelt, ist sie sehr schwer verkäuflich. Und diese Schere wird sicher noch mehr auseinandergehen“, prognostiziert er.
Neben der Inlandsnachfrage haben die Makler diese qualitätsbewussten Nachfragen vermehrt aus Deutschland, England und der Schweiz festgestellt, wie Thomas Hopfgartner von Living De Luxe Real Estate, bestätigt: „In Wien ist die Nachfrage aufgrund der Situation in Osteuropa etwas gesunken, wird zum Teil aber aufgefangen durch die steigende Nachfrage aus anderen internationalen Regionen.“ Seine Käufergruppen kommen oft aus dem deutschsprachigen Raum und sehen sich nicht nur am Wörthersee, sondern auch in Wien für einen Haupt- oder Zweitwohnsitz um – wegen des Wirtschaftsstandorts und der kulturellen Möglichkeiten.
Zwar ist in Wien keine einzelne Nachfolgergruppe für die ausbleibenden Käufer aus Osteuropa zu erwarten, aber die bestehende Nachfrage sollte laut Experten für ein weiteres ruhiges Jahr sorgen. So erwartet Sommer eine stabile Entwicklung auf gleichem Niveau. Marschall erhofft sich durchaus einen leichten Aufwärtstrend. Schwarzenberg sieht Preise auf gleichem Niveau oder vielleicht ein bisschen darunter auf die Branche zukommen. „Grundsätzlich besteht bei Premiumimmobilien in den besten Lagen weiterhin große Nachfrage“, meint Hopfgartner. Womit das schmale Segment der luxuriösen Villen, Penthäuser und Stilaltbauten wieder mit einer ähnlich gediegenen Ruhe rechnen darf wie zwei Jahre zuvor.

MIPIM: Immo-Markt profitiert von unsicherer Wirtschaftslage

Cushman & Wakefield-Report: Mit 4 Prozent Wachstum wird der Investmentmarkt 2016 einen neuen weltweiten Rekord erreichen.

Neue Kapitalquellen, eine ungesättigte Nachfrage und eine hohe Kreditverfügbarkeit beflügeln den globalen Immobilienhandel in 2016 und werden das Investmentvolumen mit einem Plus von 4 Prozent zu der Rekordsumme von 1,34 Billionen US-Dollar führen. Dies belegt der „Atlas Outlook Report 2016“ von Cushman & Wakefield, der heute, Dienstag, auf der MIPIM veröffentlicht wird.

Laut der Studie hat sich das globale Immobilientransaktionsvolumen 2015 erstmals in sechs Jahren verringert, wenngleich auch nur um 2 Prozent auf 1,29 Billionen US-Dollar. Diese Entwicklung spiegelt die Stärke des US-Dollars und eine nachlassende Investitionstätigkeit in Asien, vor allem beim Handel mit Entwicklungsgrundstücken wider. Ohne Entwicklungsgrundstücke stieg das globale Investitionsvolumen um 8 Prozent. Überdurchschnittlich stark entwickelten sich vor allem die Transaktionen von Mehrfamilienhäusern, Hotels und Logistikimmobilien.

Wechselkursbewegungen hatten einen großen Einfluss auf das Wachstum. So fielen die globalen Volumina in US-Dollar zwar um 2 Prozent, in Euro stiegen sie jedoch um 17 Prozent. Diese Verzerrung war noch offensichtlicher in den EMEA-Ländern: Hier wurden gegenüber 2014 niedrige Volumina in US-Dollar verzeichnet, dagegen aber ein Plus von 23 Prozent in Euro.

Trotz des Rückgangs in 2015 prognostiziert Cushman & Wakefield für 2016 neue Höhenflüge bei den Transaktionsvolumina.

Carlo Barel di Sant’Albano, Chief Executive bei Cushman & Wakefields Global Capital Markets & Investor Services Business, kommentiert: „Aufgrund der geopolitischen Lage, des langen konjunkturellen Erholungszyklus‘, der hohen Volatilität und der zunehmenden Unsicherheit an den Märkten gibt es unterschiedliche Meinungen über die optimale Investmentstrategie und die besten Investitionsmöglichkeiten. Das ist ein Vorteil für die Immobilienwirtschaft, denn dadurch bleibt Bewegung in diesem Segment und die Nachfrage nach Kapital nimmt zu. In diesem Wirtschaftsumfeld gibt es zudem immer mehr bereitwillige Verkäufer, die auf Erträge zielen. Daher prognostizieren wir ein Handelswachstum von 4 Prozent, das schnell noch mehr werden kann, wenn sich die weltweit volatilen Märkte stabilisieren oder beruhigen. Die Erträge haben dabei ihren Höchststand noch nicht erreicht, da die Renditen noch sinken können und die Mieten wegen der allmählich besseren Nachfrage tendenziell steigen. Der kurzfristige Zyklus begünstigt vor allem Büroobjekte – hier steigen die Mieten in Städten wie New York, San Francisco, Los Angeles und Boston um 4 bis 5 Prozent. Ähnliche Steigerungen werden in London, Dublin, Stockholm, Madrid, Sydney, Shanghai und Tokio erwartet.”

Ausblick 2016:

• EMEA: In Europa werden billiges Kapital und die anhaltende lockere Geldmengenpolitik die Preise weiter erhöhen. Es besteht zwar das Risiko, dass Kapital mittelfristig fehlallokiert werden kann, kurzfristig werden allerdings Wachstum und Marktaktivitäten zunehmen. Für 2016 wird damit gerechnet, dass die Volumina um 5 bis 10 % steigen und die Renditen um 30 Basispunkte fallen.

• Nordamerika: In Nordamerika wird die Entwicklung 2016 weiterhin positiv bleiben. Die Aktivitäten werden vor allem in den USA weiter zunehmen, nicht zuletzt begünstigt durch die gute Situation am Vermietungsmarkt. In den USA wird die Divergenz der Zinssatzpolitik den Dollar weiter in die Höhe treiben und frisches Kapital anziehen, besonders wenn die Wirtschaft weiter expandiert. Die Kernstädte mit hoher Liquidität und wachsender Wirtschaft werden wie bisher die meisten Käufer anziehen. Hier stehen zurzeit Chicago, Los Angeles und Boston an führender Stelle. In Kanada ergibt sich ein anderes Bild: Die geringe Nachfrage nach Öl und ein Überangebot in einigen Städten begrenzen das Wachstum. Die größte Nachfrage wird in Toronto und Vancouver erwartet.

• Asiatisch-Pazifischer Raum: Hier wird 2016 eine Rückkehr zum positiven Wachstum erwartet: Der Grundstücksmarkt bleibt stabil und die Nachfrage nach Gewerbeflächen steigt. Besonders Japan und Australien sind als Standorte begehrt, allerdings könnte die Aktivität hier wegen des fehlenden Angebots gering ausfallen. Andere Märkte dürften dies kompensieren und ein moderates Wachstum in dieser Region ermöglichen. Die höchste Aktivität wird in den Kernstädten von China – hier besonders Shanghai –, Singapur und Südkorea erwartet. Davon werden auch Core-Plus-Märkte wie Taipeh, Auckland sowie andere Zweitstädte profitieren.
„Der strategische Fokus für das kommende Jahr sollte auf Assets liegen, die den Nutzer begünstigen, nicht den Banker“, erläutert David Hutchings, Head of EMEA Investment bei Cushman & Wakefield und Autor der Studie. „Die Produktivität ist hier der Schlüssel. Investoren werden sich darauf fokussieren, das beste lokale Wissen für sich zu nutzen, um Joint Ventures und M&A-Aktivitäten voranzutreiben. Zu den weiteren Strategieansätzen wird zählen, das Potenzial von ‘Build to Core’ in Gateway-Märkten zu nutzen, das heißt einen modernen und flexiblen Standtort-Mix von Einzelhandel, Büros und Wohnflächen zu entwickeln oder die steigende Nachfrage nach modernen, stadtnahen Logistikflächen zu bedienen. Auch das Interesse an Investments außerhalb des klassischen Anlagefokus‘ wird sich beschleunigen, wie beispielsweise an gemischt-genutzten Entwicklungen und Objekten mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. Dabei gilt: Es ist klüger, sich auf bestimmte Städte zu fokussieren, anstelle auf Länder oder Branchen. Außerdem wird das Mantra „Veränderung bedeutet nicht zwingend Wachstum“ do

Hallo Welt!

18 Mrz 2016 In: Allgemein

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Immobilie

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